Lizenzierung von Software durch DARZ

Lizenzmanagement gehört für viele Abteilungen zu einem Aktivitätenblock, der relativ viel Zeit in Anspruch nimmt und gleichzeitig gute Kenntnisse und Verwaltungsskills voraussetzt. Ein sauberes Lizenzmanagement bewahrt Sie davor, unnötige finanzielle Ressourcen aufzuwenden, und stellt gleichzeitig sicher, dass Sie compliant und rechtlich immer sauber dastehen. DARZ unterstützt Sie hier mit seinem Lizenzierung-as-a-Service-System für VMware und Microsoft.

Das VMware-Lizenzierungsprogramm

Das VMware-Lizenzierungsprogramm von DARZ ermöglicht die Lizenzierung von VMware-Infrastrukturen auf Basis des tatsächlichen Verbrauchs. Die VMware-Lizenzierung gestattet den Betrieb einer Virtualisierungsumgebung durch DARZ für Anwender als Managed Service. Die Auslagerung der virtualisierten IT-Umgebung an DARZ als Service Provider ermöglicht dem Anwender die Vermeidung von Lizenz-, Hardware- und laufenden Betriebskosten. DARZ ist berechtigt, über ein monatliches Licensing-Modell hausinterne und fremde VMware-Infrastrukturen in monatlichen Zyklen zu lizenzieren. Hierbei wird der tatsächliche Verbrauch zur Berechnung verwendet.

Berechnungsgrundlage

Die Berechnung der Lizenzierungen erfolgt durch die Anbindung der Software „Usage Meter“ der VMware Corporation an die zu lizenzierenden VMware-Infrastrukturen. Die Software misst die Arbeitsspeicher-Nutzung der virtuellen Maschinen und beurteilt diese mit den eingesetzten VSphere-Funktionen.

VMware Licensing & Support

Durch die Nutzung des optionalen Services „VMware-Lizenzierung“ von DARZ erhält der Kunde Anspruch auf das umfangreichste Supportpaket der VMware Corporation. Die Eröffnung von Supportfällen erfolgt zu diesem Zeitpunkt über neue Benutzerkennungen, die DARZ als Service Provider für Auftraggeber zur Verfügung stellt. Dieser Mehrwert ist Bestandteil des optionalen Service und verursacht keine zusätzlichen Kosten.

Lizenzierung von Microsoft durch DARZ

Das Lizenzmodell „Microsoft Services Provider License Agreement (Microsoft SPLA)“ verwenden Unternehmen, die Software und Dienstleistungen auf Basis von Microsoft Software als Service Provider bereitstellen.
Die Bereitstellung von Microsoft-Lizenzen für Server und Dienste durch Service Provider wurde durch Microsoft etabliert. Unternehmen zahlen nur nach Nutzungsgrad, bleiben flexibel und umgehen somit Investitionen in eigene IT. Der Service Provider übernimmt die technische Bereitstellung und Pflege der IT Infrastruktur. Die veränderte Lizenznutzung erfordert seitens der Softwareanbieter angepasste Lizenzierungsmodelle.
Der Anwender hat durch das SPLA die Möglichkeit, zwischen den zwei Microsoft-Licensing- Modellen „Pro Abonnent“ und „Pro Prozessor“ zu wählen.

Pro Abonnent

Mit der Wahl dieses Licensing-Modells benötigt der Kunde keine separate Serverlizenz. Jeder Nutzer oder jedes Gerät, welches eine Verbindung zu dem zu lizenzierenden System aufbaut, benötigt eine sogenannte „Subscriber Access License“ (SAL).

Pro Prozessor

Indem der Auftraggeber die Lizenzierung über die Anzahl der genutzten Prozessoren wählt, kann eine unbegrenzte Anzahl von Nutzern oder Geräten auf die lizenzierten Systeme zugreifen.

DARZ Qualitätsprofil
Deutscher Rechenzentrumspreis 2015
Best in Cloud 2015
DARZ TÜV Rheinland
Ökostrom Entega
Initiative Mittelstand 2015
NetApp Backup aaS
NetApp Cloud Service Provider
vmware IaaS powered
TÜV Süd PCI DSS