Jetzt schlägt die Stunde des Chief Information Officers (CIO)

Spätestens seit vor einigen Jahren die Phrase des „Computing aus der Steckdose“ durch den hippen Begriff Cloud Computing ersetzt wurde – und sich dieses Konzept auch noch als leistungsfähig, flexibel und zukunftsweisend erwies – hätte der CIO der Mann der Stunde sein müssen. Aus unterschiedlichen Gründen konnte sich die IT jedoch nie so wirklich als gestaltender Faktor im strategischen Management etablieren. Mit dem Aufkommen der As-a-Service-Ökonomie ergeben sich für den CIO und seine IT-Abteilung jedoch ganz neue Optionen, um ihrem Unternehmen Wachstum und Innovationen zu bescheren.

Der CIO und die falschen Erwartungen an ihn

Der Trugschluss in der Definition der Rolle des CIO lag immer darin, er würde mit seinem Stab selbst Innovationen wie Prozessoptimierungen, Produkt- oder Serviceinnovationen hervorbringen. Dies hätte jedoch selbst mit der fortschrittlichsten Technologie bedeutet, dass eine Person mit ihrem Know-how ganze Fachabteilungen überflüssig macht. Das konnte beim besten Willen nicht funktionieren. Daher verwundert es auch nicht, wenn laut einer aktuellen Studie von Accenture die Fachabteilungen die Kollegen von der IT weder als Strategen wahrnehmen noch aus dieser Richtung Innovationen erwarten. Nur noch ein Drittel der Manager erhofft sich von der IT Innovationen. Vor zwei Jahren waren es noch 71 Prozent. Zudem erklären insgesamt 70 Prozent der Befragten, Leistungen in Eigenregie ohne Absprache mit dem CIO zu beziehen. 42 Prozent sagen, die interne IT braucht hierfür länger und damit zu lange.

CIO als Enabler für die Innovationen der Fachabteilungen

Fakt ist, dass jetzt und auch in Zukunft die Innovationen, die die Unternehmen nach vorn bringen und Wachstum generieren, in den Fachabteilungen ersonnen werden. Der entscheidende Unterschied ist jedoch, dass der Chief Information Officer ihr Enabler sein kann, um diese Innovationen direkt digital abzubilden und auszurollen. Er nutzt dabei die Tatsache, dass die Fachabteilungen mittlerweile selbst Vorstellungen davon entwickelt haben, was bereits an Tools „As-a-Service“ verfügbar ist. Der CIO wird wirklich erfolgreich, wenn er die Rolle eines IT-Services-Brokers einnehmen kann, der Serviceangebote kennt und entsprechend sinnvoll miteinander verknüpfen kann. Für seine Kollegen wird er zum „Enabler ihres Vertrauens“.

Die Plattform macht den Unterschied

Um das skizzierte Konzept des IT-Services-Brokers mit Leben zu füllen, benötigt der CIO Zugriff auf eine Innovationsplattform, die ihm modulare Services schnell und flexibel zur Verfügung stellen kann. Diese Data Centric Services sind leistungsfähig, flexibel und skalierbar, sodass immer genau die Ressourcen zur Verfügung stehen, die unmittelbar benötigt werden. Ein Beispiel dafür ist die Hybrid-Cloud-Plattform, die es Nutzern wie CIOs erlaubt, Daten in einem zentralen Datentopf zu hosten und die Compute-Ressourcen immer von dem Anbieter zu beziehen, der die beste Leistung oder den besten Preis bietet. DARZ verfügt als Digital Evolution Provider über ein eigenes Hochsicherheitsrechenzentrum, aus dem heraus die Kunden genau die Infrastruktur, Technologie, das Know-how und die Kooperationspartnerschaften beziehen können, um Wachstum für ihr Unternehmen zu generieren. Dabei sind die Services immer State of the Art, denn die Innovationsplattform von DARZ entwickelt sich selbst permanent weiter. Zum Wohle des agilen CIO.

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